Fernauslesbare Messtechnik
und unterjährige
Verbrauchsinformation

Unsere Lösungen für die neue
Heizkostenverordnung

Beratung anfragen

Am 1. Dezember 2021 ist die novellierte Heizkostenverordnung (HKVO) in Kraft getreten. Sie setzt die Vorgaben der europäischen Energieeffizienz-Richtlinie (EED) in deutsches Recht um. Das Ziel: Den Energieverbrauch von Gebäuden weiter zu senken. Die neue HKVO verpflichtet Gebäudeeigentümer zum Einsatz fernsauslesbarer Messtechnik und Bereitstellung monatlicher Verbrauchsinformationen an die Bewohner. Mit unseren Lösungen erfüllen Sie alle neuen Anforderungen – komfortabel und einfach.

Die Pflichten der neuen Heizkostenverordnung

Ab 1. Dezember 2021

dürfen bei Neuausstattung und Geräteaustausch nur noch fernauslesbare Zähler und Heizkostenverteiler installiert werden.

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Ab 1. Januar 2022

müssen Bewohnern in fernauslesbaren Liegenschaften monatlich aktuelle Verbrauchsinformationen mitgeteilt werden.

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Bis zum 31. Dezember 2026

Müssen alle Liegenschaften mit fernauslesbarer Technologie ausgestattet sein.

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Schon jetzt umrüsten und von Vorteilen profitieren

Sofern Sie aktuell noch konventionelle, nicht fernauslesbare Messtechnik in Ihrer Liegenschaft verbaut haben, sollten Sie nicht bis 2026 mit dem Austausch warten. Eine Umrüstung auf fernauslesbare Messtechnik lohnt sich schon jetzt – unabhängig von ihren individuellen Gerätelaufzeiten.

Rechts- und Investitionssicherheit

Mit unserer Funkmesstechnik erfüllen Sie alle neuen gesetzlichen Anforderungen. Auch die Anbindung an ein Smart-Meter- Gateway und die Bündelung von Wärme- und Stromverbrauchsmessung sind bereits möglich.

Aufwandsreduzierung

Die Fernauslesung macht Vor-Ort-Termine überflüssig. Der damit verbundene Zeit- und Organisationsaufwand entfällt. Die Bewohner müssen zur Ablesung nicht mehr zu Hause sein. Das bedeutet mehr Komfort für alle.

Klimabewusstes Handeln

Mit der Fernauslesung wird die monatliche Erfassung und Bereitstellung von aktuellen Verbrauchsinformationen möglich. Die erhöhte Verbrauchstransparenz hilft den Bewohnern Energie einzusparen und der CO2-Ausstoß Ihrer Immobilie wird verringert.

Fernauslesbare Mess- und Erfassungstechnik

Digitale Datenerfassung – rechts- und zukunftssicher

Mit modernster Funkmesstechnik ermöglichen wir die automatisierte und verschlüsselte Fernübertragung von aktuellen Messdaten, ohne dass die Liegenschaft oder die Räumlichkeiten des Bewohners betreten werden müssen. Da Vor-Ort-Termine entfallen, werden der Gebäudeeigentümer bzw. -verwalter ebenso wie die Bewohner entlastet. Gleichzeitig wird eine regelmäßigere Verbrauchserfassung und -information möglich.

Die Funktechnologie von KALO ist ein weiterer Schritt in Richtung Digitalisierung der Immobilienwirtschaft. Die Messinfrastruktur kann bereits heute mit einem Smart-Meter-Gateway (SMGW) verbunden werden. So können neben den Verbrauchsdaten aus dem Submetering auch die aus den Sparten Strom und künftig auch Gas gebündelt und hochsicher übertragen werden.

Darüber hinaus ermöglicht das SMGW die Steuerung von Energieerzeugungsanlagen oder abschaltbaren Einrichtungen wie Ladeboxen für E-Autos in der Liegenschaft. Auch von Drittanbietern eingesetzte IoT-Anwendungen können problemlos über das SMGW angebunden werden.

Natürlich erfüllt die Technologie alle Anforderungen der novellierten Heizkostenverordnung und garantiert Ihnen somit Investitionssicherheit.
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Beispiel: Vernetzte Messinfrastruktur

Ein im Treppenhaus installierter Netzwerkknoten empfängt die Verbrauchswerte der Mess- und Erfassungsgeräte in den Nutzeinheiten. Diese werden sicher und automatisiert per Fernübertragung an KALO weitergeleitet.

Option 1

Das KALO Gateway kann die Verbrauchsdaten von bis zu 2.500 funkenden Geräten empfangen und übermittelt diese an KALO.

Option 2

Das KALO Smart-Meter-Gateway (SMGW) kann neben den Submeteringdaten auch die Verbräuche digitaler Stromzähler (Smart Meter) hochsicher übermitteln und damit Smart Metering und Submetering zusammenführen. So werden Doppelstrukturen vermieden und die Infrastruktur effizienter.

Ihre Vorteile mit unserer fernauslesbaren Messtechnik

REDUZIERUNG DER AUFWÄNDE

Reduzierung Ihrer Aufwände in der Liegenschaftsverwaltung aufgrund automatisierter Prozesse.

VERBRAUCHSSCHÄTZUNGEN VERMEIDEN

Übliche Verbrauchsschätzungen aufgrund nicht angetroffener Wohnungsnutzer entfallen.

INVESTITIONSSICHERHEIT

Investitionssicherheit: Fit für die Anforderungen von morgen.

HOHE AKZEPTANZ BEI MIETERN

Hohe Akzeptanz bei Ihren Mietern, da Terminabsprachen und das Betreten der Wohnung entfallen.

KEINE ZWISCHENABLESUNG

Arbeitserleichterung bei Mieterwechseln dank des Wegfalls von Zwischenablesungen.

ANBINDBARKEIT AN EIN SMART-METER-GATEWAY

Schon jetzt können Sie unsere Messtechnik sicher an ein SMGW anbinden und damit Smart Metering und Submetering zusammenführen.

Die unterjährige Verbrauchsinformation (UVI)

Neue Eigentümerpflicht – einfach umgesetzt

Als Eigentümer und Verwalter von Immobilien gehört es künftig zu Ihren Aufgaben, den Bewohnern monatlich Informationen zu ihrem aktuellen Verbrauch zukommen zu lassen. Mit uns an Ihrer Seite können Sie dieser Pflicht gelassen entgegensehen.

Ihre Aufgabe ist es lediglich, die Bewohnerdaten unterjährig aktuell zu halten. Dafür geben Sie die Daten schnell und einfach über das KALO-Kundenportal ein oder übertragen sie direkt per Schnittstelle aus Ihrem ERP-System.

Wir stellen den Bewohnern mehrere Möglichkeiten zum Erhalt der UVI zur Verfügung:

Über die App „KALO Home“

Ihren Bewohnern steht unsere smarte App „KALO Home“ zur Verfügung, mit der sie ihren eigenen Verbrauch bequem und von unterwegs überprüfen können.

Über das Bewohnerportal

Die UVI steht für Ihre Bewohner grafisch aufbereitet im Bewohnerportal bereit.

Über digitale Schnittstellen

Wir stellen Ihnen aufbereitete Daten für Lösungen unserer Kooperationspartner, für Ihr ERP-System oder Ihr eigenes Portal zur Verfügung (zum Beispiel per ARGE-Verbrauchsdaten-API, ARGE-Dokumenten-Webservice oder dem Aareon-Wechselmanagement ).

Im Kundenportal stellen wir Ihnen die UVI zusätzlich als PDF zur Verfügung. Sie können die Daten herunterladen und auch postalisch an die Bewohner zustellen.

Welche Voraussetzungen muss meine Liegenschaft erfüllen, um die UVI von KALO zu erhalten?

  • In Ihrer Liegenschaft ist bereits fernauslesbare Messtechnik installiert. Erst dann ist die UVI möglich und verpflichtend.
  • Es besteht ein Vertrag mit KALO über die Erstellung der Heizkostenabrechnung sowie der UVI.
  • Sie übermitteln uns die aktuellen Bewohnerdaten über das Kundenportal oder eine unserer Schnittstellen. Zum Beispiel via ARGE-Bewohnerwechsel-API oder dem Aareon-Wechselmanagement.
  • Sie sind bereits Kunde, nutzen aber noch nicht unser Kundenportal? Hier erhalten Sie mehr Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung im Kundenportal.

Die unterjährige Verbrauchsinformation (UVI)

Die unterjährige Verbrauchsinformation (UVI) ermöglicht es Bewohnern, ihren eigenen Energieverbrauch zu verfolgen, Einsparpotenziale zu identifizieren und ihr Verbrauchsverhalten entsprechend anzupassen. Das schont den Geldbeutel und schützt nachhaltig das Klima.

In Deutschland ist der Gebäudesektor für rund ein Drittel des Gesamtenergieverbrauchs verantwortlich. Rund 85 % hiervon werden allein für die Erzeugung von Wärme und Warmwasser eingesetzt.

Bewohner sollen und wollen an CO2-Einsparung mitwirken

Ohne die Mitwirkung der Bewohner können Energieverbräuche im Gebäude nicht ausreichend beeinflusst werden. Dabei herrscht eine große Akzeptanz gegenüber den Möglichkeiten, die eine digitale Verbrauchserfassung bietet.

Mehr als zwei Drittel der Mieter stehen regelmäßigen und detaillierten Verbrauchsinformationen positiv gegenüber und fordern diese sogar aktiv ein. Die Senkung der Wohnkosten spielt dabei seitens der Bewohner die größte Rolle für energieeffizientes Handeln – dicht gefolgt vom Beitrag zum Klimaschutz.

Um die bestehenden Energieeinsparpotenziale optimal ausschöpfen zu können, hat die EU den Einsatz fernauslesbarer Messtechnik vorgeschrieben. Darauf aufbauend wird künftig eine regelmäßige unterjährige Verbrauchsinformation (UVI) zur Pflicht. Heizkostenverteiler sowie Wärme- und Wasserzähler übermitteln die erfassten Verbrauchsdaten automatisch und ermöglichen die Erstellung monatlicher Verbrauchsberichte, die den Bewohnern die notwendigen Daten liefern, um ihren Verbrauch zu optimieren und so CO2 einzusparen.

„Ohne laufende Verbrauchsinformationen fehlen Mietern zentrale Voraussetzungen für die effiziente Nutzung von Raumwärme und Warmwasser.“ Weitere Inhalte zu unserer Mieterstudie finden Sie unter noventic.com
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Die App „KALO Home“

Die smarte Art der Verbrauchsinformation

Die App „KALO Home“ ist die mobile Umsetzung der UVI. Bequem und auch von unterwegs können Bewohner mit Hilfe unserer App Ihren Wärme- und Warmwasserverbrauch jederzeit einsehen.

Verständliche Grafiken und anonymisierte Verbrauchsdaten von vergleichbaren Wohnungen helfen, den eigenen Verbrauch besser einzuschätzen.

Mit passenden Energiespartipps bieten wir zudem eine aktive Unterstützung bei der Verbrauchsoptimierung - So lassen sich CO2 und Kosten einsparen.

Verbrauchsübersicht

Geräteübersicht

Einspartipps

So erhalten Bewohner die App:

Einfach die App im passenden Store herunterladen und mit den vom Vermieter oder Verwalter zugeschickten Zugangsdaten einloggen.

So erhalten die Bewohner die Zugangsdaten zur Aktivierung der App und dem Bewohnerportal

Als Kunde von KALO wird Ihnen nach Beauftragung der UVI im Kundenportal ein neuer Bereich bereitgestellt. Hier können Sie die Nutzerdaten der Bewohner all Ihrer Liegenschaften um eine E-Mail-Adresse ergänzen. Das System versendet automatisch die individuellen Zugangsdaten an den entsprechenden Bewohner.

Sollte dieser über keine E-Mail-Adresse verfügen, generiert das System alternativ einen Brief, den Sie versenden können. Die generierten Zugangsdaten sind für die „KALO Home“ App sowie für das Bewohnerportal identisch.

FAQ – Fernauslesbare Messtechnik

Welche Ziele verfolgt die EU mit der EED und der Einbaupflicht von fernauslesbarer Messtechnik?

Ziel der EED ist es, den europaweiten Energieverbrauch bis zum Jahr 2030, im Vergleich zur Prognose von 2007, um 32,5 % zu senken und so einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Um dieses Ziel zu erreichen und die vorhandenen Energieeinsparpotenziale auszunutzen, bedarf es auch einer Optimierung des Verbrauchsverhaltens von Wohnungsnutzern. Bei der Erfassung von Heizenergie- und Wasserverbrauch können digitale Lösungen helfen, Nutzer zu sensibilisieren und zum Energiesparen zu motivieren. Aus diesem Grund rückt die EED u. a. das Thema „Abrechnung von Energie und Wasser“ in den Fokus. Für die Immobilienwirtschaft ergeben sich daraus wichtige Änderungen.

Welche Mess- und Erfassungstechnologie ist für die Fernauslesung geeignet?

Für die Fernauslesung sind elektronische Heizkostenverteiler, Warm- und Kaltwasserzähler sowie Wärmezähler geeignet. Voraussetzung ist, dass sie mit einem Impulsausgang ausgestattet sind, der es ermöglicht, die Daten in Funksignale umzuwandeln.

Veraltete Mess- und Erfassungstechnik, wie zum Beispiel Heizkostenverteiler nach dem Verdunstungsprinzip, sind für die Fernauslesung nicht geeignet und müssen spätestens bis zum 31. Dezember 2026 durch moderne fernauslesbare Technologie ausgetauscht werden.

Welche Daten werden per Funk ausgelesen?

Bei der Fernauslesung werden in der Regel folgende Daten des Messgeräts an den Messdienst übertragen:

  • Aktueller Verbrauchswert
  • Vorjahresverbrauchswerte
  • Stichtagsdatum
  • Monats- bzw. Statistikwerte
  • Seriennummer
  • Fabrikationsnummer
  • Fehlermeldungen

Wie wird die Sicherheit der Datenübertragung gewährleistet?

Die Zuordnung der Werte zu einer konkreten Wohnung erfolgt erst in der Zentrale von KALO in Hamburg. Wenn Unbefugte die Daten auf dem Übertragungsweg auslesen würden, ist ein Personenbezug nicht möglich. Zudem ist die Übertragung vom Gateway bis in unser Rechenzentrum per AES-256-Verschlüsselungstechnik abgesichert.

Zusätzlich verhindern mehrere Passwortstufen in der Software, dass nicht autorisierte Personen Zugriff auf die Daten erhalten. Aufgrund des speziellen Aufbaus des Datentelegrams kann ohne Verarbeitung mit den Softwarebestandteilen keine Entschlüsselung der Daten erfolgen. Durch fehlende Zuordnung der Geräte (ortsbezogene Daten wie z.B. Mietername, Wohnung o. ä.) kann ebenfalls kein Rückschluss auf das Nutzerverhalten erfolgen. Diese technischen Eigenschaften verhindern zuverlässig eine Zweckentfremdung der übertragenen Daten der Funksysteme.

Alle Daten werden mit großer Sorgfalt nach aktuellem Datenschutzrecht behandelt. Weitere Informationen zu unseren Datenschutzrichtlinien finden Sie hier

Besteht ein Gesundheitsrisiko aufgrund der Funkübertragungen?

Der Einsatz der 868-MHz-Funkkomponenten im Sinne der technischen Störunempfindlichkeit ist als unbedenklich einzustufen.

Die eingesetzten Geräte entsprechen der einschlägigen Richtlinie 2014/53/EU Radio Equipment Directive (RED), umgesetzt in Deutschland durch das Funkanlagengesetz (FuAG) vom 27. Juni 2017, und wurden anhand der harmonisierten EN-Normen sowie zusätzlicher Prüfungen bei den AMR-Knoten geprüft.

Die Sendeleistung der eingesetzten Funkmessgeräte liegt deutlich unter 10 Milliwatt. Aktuelle Funktelefone (UMTS) besitzen eine Leistung von durchschnittlich 250 Milliwatt. Damit ist die durchschnittliche Abstrahlleistung von Mobiltelefonen bis zu 200-mal höher als bei dem von KALO eingesetzten Funksystem. Die optimierte Sendeleistung und die minimale Sendedauer der Messgeräte bewirken, dass sämtliche Grenzwerte der Bundesimmissionsschutzverordnung weit unterschritten werden.

Ein nicht-fernauslesbares Messgerät muss ausgetauscht werden. Wird automatisch ein fernauslesbares Gerät eingebaut?

Nein, eine Ausnahme von der Pflicht zum Einbau fernauslesbarer Systeme gilt dann, wenn ein einzelner Zähler oder Heizkostenverteiler ersetzt wird, der Teil eines Gesamtsystems ist, das zum Zeitpunkt des Ersatzes nicht fernauslesbar ist. Wenn Sie vorzeitig auf fernauslesbare Messtechnik umrüsten möchten, nehmen Sie gerne mit uns Kontakt auf.

FAQ – UVI

Was ist die unterjährige Verbrauchsinformation (UVI)?

Die unterjährige Verbrauchsinformation (kurz: UVI) bezeichnet die regelmäßige Verbrauchsübersicht für Heizung sowie Warmwasser. Die Verpflichtung zur Erstellung der UVI ergibt sich für Wohnungsunternehmen, Vermieter und Verwalter aus der neuen Heizkostenverordnung. Sie sieht vor, dass Bewohner in Liegenschaften mit fernauslesbarer Mess- Erfassungstechnik ab dem 1. Januar 2022 monatlich über ihren Verbrauch von Wärme und Warmwasser informiert werden müssen.

Muss jeder Gebäudeeigentümer unterjährige Verbrauchsinformationen mitteilen?

Nein. Bis Ende 2026 sind dazu nur die Vermieter verpflichtet, die in ihren Liegenschaften fernauslesbare Mess- und Erfassungstechnik im Einsatz haben. Ab dem 01. Januar 2027 werden die fernauslesbaren Ausstattungen zur Verbrauchserfassung wie Funk-Heizkostenverteiler in allen Mehrparteienhäusern zur Pflicht und damit auch die unterjährige Verbrauchsinformation.

Welche Möglichkeiten für die Bereitstellung der unterjährigen Verbrauchsinformation (UVI) gibt es?

Es gibt verschiedene Wege, Bewohner über ihren individuellen Verbrauch zu informieren. KALO unterstützt Sie dabei mit verschiedenen Lösungen. Die Bereitstellung erfolgt je nach ihren Wünschen:

  • digital durch selbstständige Einsicht der Bewohner in der App „KALO Home“
  • digital durch selbstständige Einsicht der Bewohner im Online-Bewohnerportal der KALO
  • digital über eine Schnittstelle zwischen KALO und Ihren eigenen Bewohner-Systemen
  • postalisch durch Download der UVI als PDF im Kundenportal und den manuellen Versand durch Sie

Kann ich KALO mit dem postalischen Versand der UVI an meine Bewohner beauftragen?

Aktuell ist das nicht möglich. Wir empfehlen Ihnen unsere papiersparenden digitalen Lösungen. Alternativ stellen wir Ihnen die UVI als PDF bereit, dass Sie ausdrucken und selbst versenden können.

Wie richte ich den Service für die unterjährige Verbrauchsinformation (UVI) für meine Liegenschaft(en) ein?

Sobald Sie den Vertrag für den UVI-Service mit KALO abgeschlossen haben, schalten wir Ihre Liegenschaft(en) im Kundenportal unter „Verbrauchsinformationen“ frei.
Im Kundenportal können Sie die hinterlegten Daten Ihrer Bewohner einsehen, aktualisieren und ändern. Stellen Sie bitte sicher, dass die Bewohnerdaten zu jeder Zeit aktuell und korrekt sind. Nur so können wir gemeinsam den Schutz der personenbezogenen (Verbrauchs-)Daten ehemaliger Bewohner garantieren.

Wie schalte ich meine Bewohner für das Bewohnerportal und die App „KALO Home“ frei?

Sie erhalten von uns einen Freischaltcode, den Sie Ihren Bewohnern zukommen lassen. Damit können sich diese erstmalig registrieren und anschließend ihr eigenes Passwort hinterlegen.
Für den Versand des Freischaltcodes stellen wir Ihnen zwei Möglichkeiten zur Verfügung. Sie können:

  • eine von uns vorgefertigte E-Mail samt Zugangsdaten versenden oder
  • ein vorgefertigtes Schreiben samt Zugangsdaten herunterladen und per Post versenden

Warum muss ich die Daten meiner Bewohner prüfen und aktuell halten?

Die unterjährige Verbrauchsinformation (UVI) ist verbrauchs- und personenabhängig zu erstellen. Das bedeutet, dass jeder Bewohner Ihrer Liegenschaft individuell und persönlich über den eigenen Verbrauch informiert wird.

Zieht eine Bewohne aus, darf er/sie aus Datenschutzgründen nicht in Kenntnis gesetzt werden über den Verbrauch Dritter.

Ich habe die E-Mail-Adressen meiner Bewohner nicht. Was kann ich tun?

Sie benötigen die E-Mail-Adressen Ihrer Bewohner nicht unbedingt. Sie können den Bewohnern die Zugangsdaten für unsere UVI-Lösungen (App "KALO Home" und Online-Bewohnerportal) auch postalisch zukommen lassen.

Welche Informationen beinhaltet die UVI?

  • Aktuelle Verbrauchswerte von Heizung und Warmwasser
  • Verbrauchswerte der vorherigen Monate
  • Vergleich des eigenen Verbrauchs mit Durchschnittswerten vergleichbarer Wohnungen
  • Aktuelle Verbrauchswerte einzelner Geräte
  • Alltagstaugliche Tipps unterstützen beim Einsparen von Energie und Wasser.